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Vergleich verschiedener Studierfähigkeitstests fürs Medizinstudium
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Tests

Studierfähigkeitstest

Auf den Punkt

Was bedeutet Studierfähigkeitstest?

Studierfähigkeitstest ist der Oberbegriff für Eignungstests, die die Zulassung zum Medizinstudium unterstützen. Dazu zählen der TMS, der HAM-Nat und im Ausland etwa der MedAT oder der EMS. Sie prüfen je nach Test kognitive Fähigkeiten oder gelerntes Fachwissen.

Für wen? Für Bewerber, die prüfen wollen, ob dieser Test an ihren Wunsch-Hochschulen zählt und wie sie sich darauf vorbereiten.

Was ein Studierfähigkeitstest ist

Studierfähigkeitstests sind standardisierte Tests, die die Eignung fürs Medizinstudium einschätzen. Sie ergänzen die Abiturnote und geben Hochschulen ein zusätzliches, notenunabhängiges Kriterium.

Je nach Test steht die kognitive Leistungsfähigkeit oder gelerntes Fachwissen im Vordergrund.

Welche Tests dazugehören

Die wichtigsten im deutschsprachigen Raum sind der TMS (breit anerkannt in Deutschland), der HAM-Nat (an einzelnen Standorten), der MedAT (Österreich) und der EMS (Schweiz). Für internationale Bewerber kommt der TestAS hinzu.

Sie unterscheiden sich in Inhalt, Termin und Bewertung deutlich.

Wo die Tests wirken

In Deutschland zählen Studierfähigkeitstests vor allem im Auswahlverfahren der Hochschulen und in der Zusätzlichen Eignungsquote. In der Abiturbestenquote spielen sie keine Rolle.

Im Ausland sind sie oft das zentrale oder alleinige Auswahlinstrument.

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Welcher Test sich lohnt

Das hängt von deinen Ziel-Hochschulen ab. Der TMS öffnet die meisten deutschen Standorte, spezielle Tests kommen gezielt hinzu. Gemeinsam ist allen: Sie sind trainierbar.

Mit der ncrechner App siehst du, welcher Test an deinen Wunsch-Unis gefragt ist und wie stark er dort zählt.

Häufige Fragen

In Deutschland der TMS, weil ihn die meisten Hochschulen anerkennen. Spezielle Tests wie der HAM-Nat lohnen gezielt für einzelne Standorte, der MedAT und der EMS gelten für Österreich und die Schweiz.

In Deutschland im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) und in der Zusätzlichen Eignungsquote (ZEQ). In der Abiturbestenquote zählt allein die Note.

Ja. Viele legen den TMS ab und ergänzen ihn je nach Wunschort um HAM-Nat, MedAT oder EMS. Achte auf die Termine, damit sich die Vorbereitung nicht überschneidet.

Verwandte Begriffe

Test für medizinische Studiengänge (TMS)Der wichtigste Studierfähigkeitstest – anerkannt an den meisten Unis.HAM-NatNaturwissenschaftlicher Wissenstest einzelner Hochschulen wie Hamburg.MedATAufnahmetest der öffentlichen Medizin-Unis in Österreich.EMS (Eignungstest für das Medizinstudium)Der Aufnahmetest der medizinischen Fakultäten in der Schweiz.
ncrechner RedaktionGeschrieben vonncrechner RedaktionAlle Beiträge
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Inhalt

  • 01Was ein Studierfähigkeitstest ist
  • 02Welche Tests dazugehören
  • 03Wo die Tests wirken
  • 04Welcher Test sich lohnt
  • 05Häufige Fragen

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