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Aufgabentypen und Untertests des TMS im Überblick

Tests

Test für medizinische Studiengänge (TMS)

Auf den Punkt

Was bedeutet Test für medizinische Studiengänge (TMS)?

Der TMS ist ein freiwilliger Studierfähigkeitstest, der an vielen Hochschulen in AdH und ZEQ hoch gewichtet wird. Er prüft kein medizinisches Vorwissen, sondern kognitive Fähigkeiten in mehreren Untertests. Ein starkes Ergebnis kann einen mittleren Abischnitt an zahlreichen Standorten ausgleichen.

Für wen? Für Bewerber, die prüfen wollen, ob dieser Test an ihren Wunsch-Hochschulen zählt und wie sie sich darauf vorbereiten.

Was der TMS ist

Der TMS ist ein freiwilliger Test, der die Bewerbung fürs Medizinstudium unterstützt. Er misst kognitive Fähigkeiten, nicht auswendig gelerntes Fachwissen, und lässt sich deshalb gezielt trainieren.

Weil ihn die meisten Hochschulen anerkennen, ist er für die allermeisten Bewerber die erste Wahl unter den Studierfähigkeitstests.

Aufbau des Tests

Der TMS besteht aus mehreren Untertests, die unter anderem naturwissenschaftliches Grundverständnis, Textverständnis, Muster- und Figurenzuordnung, quantitative Aufgaben sowie Konzentration und Gedächtnis prüfen.

Er dauert mehrere Stunden und wird an festen Terminen im Jahr geschrieben.

Wie stark der TMS zählt

In vielen Auswahlverfahren wird der TMS hoch gewichtet, an test-orientierten Standorten macht er einen Großteil der Wertung aus. Das Ergebnis wird oft als Prozentrang angegeben, der sich gut mit Auswahlgrenzen vergleichen lässt.

Damit ist er der wirksamste Hebel, den du unabhängig von deiner Note in der Hand hast.

Vorbereitung

Weil der TMS trainierbar ist, lohnt ein strukturierter Lernplan über mehrere Monate mit Übungsaufgaben und Simulationen unter Zeitdruck. Jede Teilnahme sollte gut vorbereitet sein.

Mit der ncrechner App siehst du, welcher Prozentrang an deinen Wunsch-Hochschulen reicht und wie stark der TMS dort gewichtet wird.

Häufige Fragen

Nein, der TMS ist freiwillig. Aber weil ihn viele Hochschulen hoch gewichten, verbessert ein gutes Ergebnis die Chancen deutlich, gerade bei einem mittleren Abitur.

Kognitive Fähigkeiten in mehreren Untertests, etwa naturwissenschaftliches Grundverständnis, Textverständnis, Muster- und Figurenaufgaben sowie Konzentration. Medizinisches Vorwissen wird nicht abgefragt.

Der TMS kann grundsätzlich mehrfach abgelegt werden. Da jede Teilnahme Vorbereitung und Organisation verlangt, lohnt sich von Anfang an ein strukturierter Lernplan.