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Lernunterlagen zur Vorbereitung auf das Hammerexamen

Studium

Hammerexamen (Zweites Staatsexamen)

Auf den Punkt

Was bedeutet Hammerexamen (Zweites Staatsexamen)?

Als Hammerexamen wird umgangssprachlich der Zweite Abschnitt der Ärztlichen Prüfung bezeichnet – eine umfangreiche schriftliche Prüfung am Ende des klinischen Studienabschnitts. Der Spitzname spielt auf den enormen Stoffumfang an, der über mehrere Tage abgefragt wird.

Für wen? Für angehende und zukünftige Studierende, die sich einen Überblick über das Studium verschaffen wollen.

Was das Hammerexamen ist

Das Hammerexamen ist der zweite Abschnitt der Ärztlichen Prüfung und schließt den klinischen Studienabschnitt ab. Es prüft breit gefächertes klinisches Wissen über nahezu alle Fächer.

Der Spitzname deutet an, wie umfangreich der Prüfungsstoff ist – viele empfinden es als eine der größten Hürden des Studiums.

Wann es stattfindet

Es liegt nach den klinischen Semestern und vor dem Praktischen Jahr. Voraussetzung sind das bestandene Physikum, die klinischen Kurse und die abgeleisteten Famulaturen.

Nach dem PJ folgt schließlich der dritte, mündlich-praktische Abschnitt als letztes Staatsexamen.

Aufbau und Stoff

Der schriftliche Teil besteht aus sehr vielen Multiple-Choice-Fragen, verteilt über mehrere aufeinanderfolgende Tage. Schwerpunkte liegen unter anderem auf Innerer Medizin und Chirurgie, ergänzt um viele weitere klinische Fächer.

Zum Bestehen ist ein festgelegter Anteil richtiger Antworten nötig; typisch ist eine Vorbereitungsphase von mehreren Monaten.

Einordnung in die Staatsexamina

Die Reihenfolge ist klar: erst das Physikum als erster Abschnitt, dann das Hammerexamen als zweiter, schließlich der dritte Abschnitt nach dem PJ.

Erst nach allen Abschnitten und dem PJ kann die Approbation beantragt werden.

Häufige Fragen

Der Begriff ist umgangssprachlich und spielt auf den enormen Prüfungsstoff an. Offiziell ist es der Zweite Abschnitt der Ärztlichen Prüfung am Ende des klinischen Studienabschnitts.

Nach den klinischen Semestern und vor dem Praktischen Jahr. Voraussetzung sind das Physikum, die klinischen Kurse und die abgeleisteten Famulaturen.

Als umfangreiche schriftliche Prüfung mit sehr vielen Multiple-Choice-Fragen über mehrere Tage. Zum Bestehen ist ein festgelegter Anteil richtiger Antworten erforderlich.