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Lernunterlagen zur Vorbereitung auf das Physikum

Studium

Physikum (Erstes Staatsexamen)

Auf den Punkt

Was bedeutet Physikum (Erstes Staatsexamen)?

Das Physikum, offiziell Erster Abschnitt der Ärztlichen Prüfung, ist die große Prüfung am Ende der vorklinischen Studienphase nach rund vier Semestern. Es prüft die naturwissenschaftlichen und theoretischen Grundlagen und ist die Voraussetzung für den Eintritt in den klinischen Abschnitt.

Für wen? Für angehende und zukünftige Studierende, die sich einen Überblick über das Studium verschaffen wollen.

Was das Physikum ist

Das Physikum schließt die Vorklinik ab und entscheidet über den Übergang in den klinischen Studienabschnitt. Es gilt als eine der fordernderen Hürden, weil viel Grundlagenstoff gebündelt abgefragt wird.

In Modellstudiengängen gibt es an seiner Stelle oft eine gleichwertige Prüfung in anderer Form.

Wann es stattfindet

Das Physikum liegt nach etwa vier Semestern am Ende der vorklinischen Phase. Erst nach bestandener Prüfung beginnt der klinische Abschnitt mit Famulaturen und Kursen am Patienten.

Es markiert damit den Wechsel von den Grundlagen zur angewandten Medizin.

Aufbau und Fächer

Das Physikum besteht aus einem schriftlichen Teil mit vielen Multiple-Choice-Fragen über zwei Tage und einem mündlich-praktischen Teil in kleinen Gruppen.

Geprüft werden vor allem Anatomie, Physiologie und Biochemie, ergänzt um Physik, Chemie, Biologie sowie medizinische Psychologie und Soziologie.

Bestehen und Vorbereitung

Zum Bestehen ist im schriftlichen Teil ein festgelegter Anteil richtiger Antworten nötig, im mündlichen Teil mindestens eine ausreichende Bewertung. Wiederholungen sind begrenzt möglich.

Bewährt sind ein strukturierter Lernplan über mehrere Wochen, das Üben mit Altfragen und Lerngruppen.

Häufige Fragen

Nach rund vier Semestern am Ende der Vorklinik. Erst nach bestandenem Physikum beginnt der klinische Studienabschnitt mit Famulaturen und Kursen am Patienten.

Aus einem schriftlichen Teil mit vielen Multiple-Choice-Fragen über zwei Tage und einem mündlich-praktischen Teil in kleinen Gruppen. Geprüft werden vor allem Anatomie, Physiologie und Biochemie.

Nicht in der klassischen Form. Modellstudiengänge setzen an seiner Stelle meist eine gleichwertige Prüfung ein, die in den integrierten Aufbau eingebettet ist.